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Fahrzeug in Stücke gerissen; Fahrerin lebensgefährlich verletzt

Einsatz der Feuerwehr HeilbronnVerkehrsunfall PKW am

Am Diens­tag­morgen gegen 07:45 Uhr ereig­nete sich auf dem Auto­bahn­zu­bringer L 1111 zwi­schen Heil­bronn und Donn­bronn ein schwerer Ver­kehrs­un­fall. Die Fah­rerin eines Klein­wa­gens war stadt­auswärts in Rich­tung Unter­grup­pen­bach unter­wegs. Auf­grund nicht ange­passter Geschwin­dig­keit kam der Wagen ver­mut­lich ins Schleu­dern und geriet auf die Gegen­fahr­bahn. Ein ent­ge­gen­kom­mender Opel erfasste das Heck des Seat frontal. Der Klein­wagen drehte sich um die eigene Achse und streifte einen dem Opel fol­genden Mer­cedes. Durch die enorme Wucht des Auf­pralls, wurde der Seat förmlich in zwei Stücke gerissen. Lebensgefährliche Ver­let­zungen zog sich die 23-Jährige Seat-Fah­rerin zu, als sie aus ihrem Fahr­zeug her­aus­ge­schleu­dert wurde und gegen den Mer­cedes prallte. Nach ersten Erkennt­nissen war die Frau nicht ange­gurtet.
Der Opel-Fahrer erlitt nur leichte Ver­let­zungen. Der Fahrer des Mer­cedes blieb unver­letzt.
Die Ein­satzkräfte der Feu­er­wehr ver­sorgten die beiden Per­sonen bis zum Ein­treffen des Ret­tungs­dienstes. Im Anschluss wurde die Unfall­stelle geräumt und die Fahr­bahn gerei­nigt.
Bei allen drei Fahr­zeugen ent­stand Total­schaden.

Die Gesamt­scha­denshöhe beläuft sich auf sich eine Summe in Höhe von min­des­tens 28.000 Euro.

Feu­er­wehr Heil­bronn