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Pressemitteilung des Innenministeriums zur Unwetterlage

Innen­mi­nister Rein­hold Gall: "Das Land kann stolz auf seine Helfer sein"

Ausgelöst durch starken und ergie­bigen Dau­er­regen im Zeit­raum von Freitag, 30. Mai bis Sonntag, 02. Juni, 01:00 Uhr, kam es in nahezu allen Lan­des­teilen zu Über­flu­tungen und Erd­rut­schen. Feu­er­wehr, Tech­ni­sches Hilfs­werk sowie die Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen führten mehr als 3.000 Einsätze durch, bei denen über 6.000 Helfer ein­ge­setzt waren.

Innen­mi­nister Rein­hold Gall betonte: "Wir haben zwar noch keine abschließende Mel­dung, aber ohne den selbst­losen Ein­satz der Männer und Frauen der Feu­er­wehr, des Tech­ni­schen Hilfs­werks, der Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen und der Polizei wäre der Schaden wesent­lich höher. Auch im Namen der Lan­des­re­gie­rung danke ich allen, die sich qua Amtes oder ehren­amt­lich in den Dienst der Bevölke­rung gestellt haben. Mein Dank gilt dabei auch den stillen Hel­fern im Hin­ter­grund in den Rathäusern, Land­ratsämtern, Regie­rungspräsidien und dem Innen­mi­nis­te­rium. Bei­nahe-Kata­stro­phen wie dieses Hoch­wasser beweisen einmal mehr, wie wert­voll ehren­amt­liche Helfer für das Land Baden-Württem­berg sind. Den Angehörigen des ver­stor­benen Feu­er­wehr­manns spreche ich mein Bei­leid aus. Den Ver­letzten wünsche ich eine bal­dige Gene­sung."

Anbei die vollständige Pres­se­mit­tei­lung des Innen­mi­nis­te­riums Baden-Württem­berg zur Unwet­ter­lage im Land.