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Waldbrand im Neuenstadter Stadtwald!

So lau­tete die Annahme einer Stabsübung der Führungs­gruppe der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Neu­en­stadt. Seit dem Jahr 2012 verfügt die Feu­er­wehr Neu­en­stadt mit einem Mann­schafts­trans­port­wagen über diese Führungs­un­terstützung.

Die Feu­er­wehr Neu­en­stadt verfügt seit der Beschaf­fung des neuen Mann­schafts­trans­port­wa­gens im Jahr 2012 über eine Führungs­gruppe. Diese wurde von Kom­man­dant Hartmut Schaf­froth ins Leben gerufen. Hier wird neben den Übungen der Gesamt­wehr auch ein bis zwei Mal im Jahr ein sol­ches Sze­nario geprobt. Die Führungs­gruppe setzt sich in der Regel aus einem Leiter der Führungs­gruppe, einem stellv. Leiter, einem Lage­kar­ten­zeichner und zwei bis drei Fern­mel­dern zusammen. Sie unterstützt den Ein­satz­leiter bei Scha­dens­lagen in wel­cher mehr wie ein Löschzug (bestehend aus Kom­man­do­wagen, zwei Löschgrup­pen­fahr­zeugen und der Dreh­leiter) benötigt wird. Auch in Neu­en­stadt hat die Führungs­gruppe bei den Unwet­tern in den letzten Jahren bereits ihr Können unter Beweis gestellt.

Bei der Übung im März wurde ange­nommen dass im Hoch­sommer ein Wald­brand im Neu­en­stadter Stadt­wald - Gebiet Wolfs­garten aus­ge­bro­chen ist. Die Auf­gabe für die Führungs­gruppe bestand darin die Löschar­beiten zu koor­di­nieren, wei­tere Kräfte anzu­for­dern und Reserven zu bilden, sowie eine Löschwas­ser­ver­sor­gung im Pen­del­ver­kehr über meh­rere Kilo­meter auf­recht zu erhalten. Hierbei wurden von der Übungs­lei­tung durch Kdt. Schaf­froth immer neue „Zwi­schenfälle“ ein­ge­streut. Einmal wurde plötzlich ein Förster, der Löschver­suche unter­nommen hatte, im Wald ver­misst. Ebenso kamen auf Ein­satz­leiter Jürgen Heiß auch unvor­her­ge­se­hene Zwi­schenfälle wie ein Ver­kehrs­un­fall hinzu wel­cher fiktiv von der Bereit­schaft abge­ar­beitet wurde.