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Treffen der Altersabteilung mit Frauen

Bad Friedrichshallvon Kurt Semen, Feuerwehr Bad Friedrichshall

Bei dem 1. Vier­tel­jah­res­treffen der Alters­ka­me­raden mit ihren Frauen konnten wir die Fir­mengebäude unseres Kame­raden Chris Frühauf an der Sie­mens­straße besich­tigen.

Weithin ist seine Firma als Spe­di­tion für Güter­ver­kehr bekannt. Nicht bekannt war bisher, dass der Fuhr­park mit Trans­porten nur noch 30 %, der Lager- und Kom­mis­sio­nie­rungs- und Ver­pa­ckungs­be­reich inzwi­schen 70 % des Geschäfts­an­teils umfasst.

An der Führung nahmen ins­ge­samt 30 Per­sonen teil. Bei einem Rund­gang um die Gebäude wurden die ein­zelnen Nut­zungen, Um-, An- und Neu­bauten erläutert. Die erwor­benen Gebäude der früheren Fa. GSA wurden teils saniert, teils abge­bro­chen und durch Neu­bauten ersetzt, der frühere Park­platz wurde mit einem neuen Gebäude über­baut. Auch konnte das Nach­bar­grundstück der Stutt­garter Hofbräu erworben und das darauf befind­liche Gebäude abge­bro­chen werden. Auf diesem Gelände wurde ein neues Lagergebäude erstellt. Der Haupt­fir­men­sitz mit Büro, Lager­halle und LKW- Stellplätzen befindet sich wei­terhin an der See­lachstraße.

In den ein­zelnen Gebäuden werden für ver­schie­dene Firmen Ein­la­ge­rungen vor­ge­nommen. Es werden diverse Waren und Pro­dukte für den süddeut­schen Raum gela­gert und kom­mis­sio­niert. Die Logistik wird vom Fir­men­in­haber und einem Mit­ar­beiter bewerk­stel­ligt, für Son­der­ver­pa­ckungen und Kom­mis­sio­nie­rungen und Ver­pa­ckung von Waren werden ca. 40 Mit­ar­beiter beschäftigt, welche ihre Arbeits­zeit in der Regel selbst ein­teilen können. Bei der Aus­wahl wird ins­be­son­dere das soziale Umfeld berücksich­tigt. Auch bei der Ver­mie­tung an Betriebsgründungen werden die Mieten human gestaltet.

Neues Ziel ist es, einen Rail­port (Straße/ Schiene) zu erstellen, um künftig mehr Güter von der Straße zu bekommen, und dadurch die Straßen zu ent­lasten. Hierbei gilt es aber auch ein logis­ti­sches Pro­blem zu meis­tern, da sich dann die Trans­port­zeit zwi­schen den geplanten Zielen von vier Stunden auf bis zu vier Tage verlängern wird.

Alle Teil­nehmer waren von den Erkennt­nissen aus der Führung begeis­tert. Vielen Dank an unseren Kame­raden Chris, wel­cher trotz der übermäßigen geschäftli­chen Belas­tung immer noch die Zeit auf­bringt zu Feu­er­wehr­diensten und Einsätzen zu kommen.

Der Abschluss des Tref­fens fand im Feu­er­wehr­haus bei Kaffee und Kuchen statt.