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Mühlbacher Wehr am Kesselfleisch-Herd

Eppingenvon Nicole Theuer, HSt

Gut besucht war das Schlacht­fest der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Mühlbach. „Wir machen das bestimmt schon zum 25. Mal“, erzählte Abtei­lungs­kom­man­dant Bernd Rei­mold. In den Anfangs­jahren habe man im Feu­er­wehr­haus Schlacht­platte und Co. ser­viert. „Nachdem dort die Kapazitäten zu klein wurden, sind wir in die Bürger­halle umge­zogen.“ In diese fanden nicht nur Ein­hei­mi­sche den Weg, „son­dern auch Abord­nungen anderer Wehren, die wir auch besu­chen“.

Bei­spiels­weise hatten ein Dut­zend Feu­er­wehr-Mit­glieder aus Asperg den Weg in das Stein­hau­er­dorf gefunden, auch eine Abord­nung der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr aus Sulz­feld war da. „Wir haben unsere Stamm­kund­schaft“, freute er sich, dass zur ersten Ver­an­stal­tung im Mühlba­cher Orts­ka­lender viele Besu­cher regelmäßig erscheinen.

Tra­di­tio­nelle Gerichte Die Spei­se­karte umfasst die tra­di­tio­nellen Gerichte Kes­sel­fleisch, Sau­er­kraut und Haus­mach­er­wurst. „Früher haben wir auch selbst geschlachtet, aber seit einigen Jahren lassen wir das machen“, so Rei­mold, „aber das Kes­sel­fleisch kochen wir selbst.“ Dafür zeich­neten fach­kun­digen Helfer ver­ant­wort­lich, die die Köstlich­keit in holz­be­feu­erten Öfen zube­rei­teten.

Her­ren­riege „70 Grad Kern­tem­pe­ratur muss das Fleisch haben, dann ist es gut“, erzählte die gut gelaunte Her­ren­riege. Viele schauten vorbei, um die Speisen mit­zu­nehmen. „Das machen einige“, sagte Rei­mold.

Bild: Def­tige Speisen gab es beim Schlacht­fest in Mühlbach. (Foto: Theuer)