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Feuerwehrhaus: Anbau mit fünf Stellplätzen

Cleebronnvon Claudia Kostner, HSt

Die Frei­wil­lige Feu­er­wehr Clee­bronn bekommt mehr Platz. In einem Grund­satz­be­schluss sprach sich der Gemein­derat in seiner jüngsten Sit­zung ein­stimmig dafür aus, Vari­ante sieben der Mach­bar­keits­studie für die Zukunft des Feu­er­wehr­hauses wei­ter­zu­ver­folgen: Geplant ist der Anbau von fünf neuen Stellplätzen sowie die Ver­bes­se­rung der Raum­si­tua­tion im Umkleide- und Sanitärbe­reich.

Orts­termin Nach einer Orts­be­sich­ti­gung von Ver­wal­tung, Gemein­derat und Feu­er­wehr­leuten sowie Archi­tekt Jochen Fey­er­abend vom Büro fps Ende November wurde ein Neubau mit Bauhof auf­grund der begrenzten Fläche am Feu­er­wehr­standort aus­ge­schlossen. Ebenso ein kom­pletter Neubau des Maga­zins auf­grund feh­lender Stellflächen während der Inte­rims­zeit.

„Die neuen Feu­er­wehr­fahr­zeuge sind alle größer und schwerer als die alten, weil sie auch tech­nisch mehr leisten müssen“, erklärte Bürger­meister Thomas Vogl. Das Feu­er­wehr­haus könne diese aber räumlich und vom Gewicht her nicht mehr auf­nehmen.

Neues Fahr­zeug Dieser Fall tritt in naher Zukunft ein. Aktuell muss das Tanklöschfahr­zeug durch ein Hil­fe­leis­tungslöschgrup­pen­fahr­zeug HLF 20 ersetzt werden. Dieser Anschaf­fung in Höhe von 500 000 Euro stimmte der Gemein­derat am Diens­tag­abend eben­falls ein­hellig zu.

Für Fahr­zeug und Feu­er­wehr­haus, muss die Ver­wal­tung bis 15. Februar Förder­anträge stellen. Für das HLF werden 92 000 Euro vom Land Baden-Württem­berg erwartet. Für den vor­aus­sicht­lich 1,9 Mil­lionen Euro teuren Magazin-Anbau mit fünf Stellplätzen 275 000 Euro. Ob die Erwei­te­rung des Feu­er­wehr­hauses EU-weit aus­ge­schrieben werden muss, werde von einer Bera­tungs­firma geprüft, so Vogl.