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Grundsteinlegung Abt. SÜD und MTW-Übergabe an Abt. Bad Rappenau / Süd / Wollenberg

Bad Rappenauvon Axel Klumbach, Feuerwehr Bad Rappenau

Am Freitag, den 23.03.2018 fand als Kombi-Ver­an­stal­tung die Grund­stein­le­gung im Feu­er­wehr­haus der Abt. SÜD sowie die gleich­zei­tige Übergabe von 3 Mann­schafts­trans­port­wagen (MTW) an die Abtei­lungen Bad Rap­penau / SÜD und Wol­len­berg statt. Kom­man­dant Felix Mann konnte Herrn Oberbürger­meister Sebas­tian Frei, die Ver­treter der Frak­tionen im Gemein­derat (Klaus Hocher – CDU / Gundi Störner – SPD / Bernd Hof­mann – FW / Sonja Hocher – GAL) begrüßen. Ebenso konnte er die örtli­chen Gemeinderäte Helmut Wacker, Han­ne­lore Mann und Volker Dörzbach will­kommen heißen. Von Seiten der Ver­wal­tung waren die stellv. Lei­terin des Hoch­bau­amtes Birgit Stadler sowie der Leiter des Ord­nungs­amtes Roland Deutsch­mann der Ein­la­dung gefolgt. Frau Michaela Berkmüller vom Pro­jekt­ent­wickler und Pla­nungsbüro kplan AG, Herr Mat­thias Gey vom Archi­tek­turbüro Gey+Partner als zuständiger Bau­leiter sowie Man­fred Gulitz vom ausführenden Roh­bau­un­ter­nehmen Nie­mann und Hesel­schwerdt GmbH waren anwe­send und wurden ebenso begrüßt.
Kdt. Felix Mann ging noch­mals auf die im Feu­er­wehr­be­darfs­plan fest­ge­schrie­bene Situa­tion der Tages­verfügbar­keit ein und betonte die Wich­tig­keit der Fusion aus Sicht der Ein­satz­be­reit­schaft. Herr Mat­thias Gey gab in seinen Ausführungen einen Über­blick über den Bau­zei­ten­plan. Bis in ca. 4 Wochen soll die Hülle geschlossen sein (Fenster / Tore und Türen ein­ge­baut) und der Innen­ausbau wird beginnen. Er ist zuver­sicht­lich, dass der geplante Termin zum Einzug Mitte Nov. 2018 ein­ge­halten werden kann. Frank Rieth als Abtei­lungs­kom­man­dant SÜD hob die Bedeu­tung dieser Ver­an­stal­tung hervor um die Mann­schaft ins­ge­samt an das Gebäude her­anzuführen und um hiermit eine wei­tere Iden­ti­fi­ka­tion mit der Fusion und dem neuen Gebäude zu erzielen. In der Kupfer-Bombe wurden eine aktu­elle Tages­zei­tung, Feu­er­wehr-Fach­zeit­schriften / Jah­res­be­richt Bad Rap­penau / Mit­glie­der­liste und alte Ärmel­ab­zei­chen / die Bau­ge­neh­mi­gung sowie Baupläne ein­ge­bracht. Anschließend konnte OB Sebas­tian Frei die gefüllte Bombe im Boden der Fahr­zeug­halle ver­senken. Abt. Kdt. Frank Rieht konnte das Rohr ver­schleißen. Zukünftig wird die Stelle durch einen anderen Boden­belag bzw. durch eine Erin­ne­rungs­tafel an der Wand erkennbar sein. Im Anschluss an sein Grußwort, in wel­chem er die Wich­tig­keit und Rich­tig­keit der Fusion her­vorhob, konnte OB Sebas­tian Frei zur Übergabe der Mann­schafts­trans­port­wagen (MTW) über­leiten. Außerhalb vom Ein­satz­ge­schehen sind dies die wich­tigsten Fahr­zeuge der Feu­er­wehr. Diese sind zwin­gend not­wendig für die Jugend­ar­beit, dienen bei Aus- + Fort­bil­dungen als Trans­port­fahr­zeuge der Mann­schaft, werden für kame­rad­schaft­liche Zwecke der Alters­ab­tei­lung ein­ge­setzt und noch vieles mehr. Kdt. Felix Mann hob dies in seinen Ausführungen noch­mals ausdrücklich hervor. Der bereits vor­han­dene MTW der Abt. Bad Rap­penau wird zur Abt.-Wehr Wol­len­berg ver­legt und ergänzt dort das kurz vor der Aus­lie­fe­rung ste­hende mitt­lere Löschfahr­zeug (MLF) mit Staf­fel­be­sat­zung (1/5). Hier konnte Abt.-Kdt. Harald Scholz den Schlüssel von OB Sebas­tian Frei in Emp­fang nehmen. Die beiden neuen MTW wurden von der Fa. Barth in Fell­bach auf Mer­cedes Sprinter auf-/aus­ge­baut und werden zukünftig bei der Abt. Bad Rap­penau und der Abt. SÜD sta­tio­niert sein. Hier durften die Abt.-Kdt. Jürgen Seel (BR) und Frank Rieth (SÜD) den Schlüssel in Emp­fang nehmen. Alle Kame­raden und inter­es­sierte Besu­cher hatten die Möglich­keit den Rohbau zu besich­tigen. Dieser war vollständig aus­ge­leuchtet, sicher­heits­tech­nisch opti­miert und alle Räume waren mit der zukünftigen Nut­zung beschriftet. Außerdem wurden die aktu­ellen Pläne ausgehängt und die Bau­stoffe und Farben für Fas­saden, Fuss­boden, Wand­fließen und Türrahmen und Türblatt wurden anhand von Mus­tern gezeigt. Im Anschluss an den offi­zi­ellen Teil konnte der Abend im gut abge­dich­teten und beheizten zukünftigen Umklei­de­raum der Ein­satz­ab­tei­lung aus­klingen.