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Auszeichnung für Klaus Gussmann

Neuenstadt a.K.von Rainer Köller, HSt

Eine sel­tene Ehrung gab es beim Neu­en­stadter Feu­er­wehr­fest für den stell­ver­tre­tenden Kom­man­danten Klaus Guss­mann. Zusammen mit dem Kom­man­danten Hartmut Schaf­froth und Neu­en­stadts Bürger­meister Nor­bert Heuser ver­lieh Martin Kuh­mann vom Kreis­feu­er­wehr­ver­band Heil­bronn Guss­mann die zweithöchste Ehrung, das „Deut­sche Feu­er­wehr­eh­ren­kreuz in Silber“.

Der stell­ver­tre­tende Kreis­ver­bands­chef trug vor, dass Klaus Guss­mann 1979 in die ehren­amt­li­chen Dienste der Neu­en­stadter Wehr ein­trat. Bereits drei Jahre später hatte er einmal das bron­zene, zweimal das sil­berne und dann sogar das gol­dene Abzei­chen gemeis­tert. Obwohl der umtrie­bige Neu­en­stadter im Ort ein Optik-Uhren-Schmuck-Geschäft betreibt, nahm er sich nicht nur Zeit für die Feu­er­wehr, son­dern bil­dete beim Kreis­feu­er­wehr­ver­band 24 Jahre lang Nach­wuchskräfte aus. In drei Kate­go­rien gab Guss­mann sein Wissen weiter, was laut Kuh­mann ein „unschätzbarer Ein­satz“ im Ehrenamt sei. Der Ober­brand­meister sei „ein Feu­er­wehr­mann mit Leib und Seele“. Seit zwei Jahr­zehnten ist Guss­mann stell­ver­tre­tender Kom­man­dant und meinte, das sei ihm eben in die Wiege gelegt worden. Sein Vater war in Neu­en­stadt Feu­er­wehr­kom­man­dant.

Guss­mann ist im Gemein­derat aktiv und der­zeit Stell­ver­treter des Bürger­meis­ters. Das Feu­er­wehr­eh­ren­kreuz in Silber kann laut Pres­se­spre­cher Markus Schuster nur einer von tau­send Feu­er­wehrmännern erhalten, das sei so fest­ge­legt.

Bild; Klaus Guss­mann (2.v.l.) erhielt von Martin Kuh­mann (l.), Hartmut Schaf­froth und Bürger­meister Nor­bert Heuser das Feu­er­wehr­eh­ren­kreuz.Foto: Agentur Kochertal