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15 Einsätze bewältigt

Roigheimvon Redaktion HSt

In seinem Rückblick beim Kame­rad­schafts­abend der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Roig­heim ging Kom­man­dant Nico Saur auf ins­ge­samt 15 Einsätze ein, die die Frei­wil­lige Feu­er­wehr Roig­heim zu bewältigen hatte. Erfreu­lich dabei war beson­ders, dass die Kame­raden selbst zur Ver­bes­se­rung der Geräteaus­stat­tung Hand anlegten, um die aktive und pas­sive Sicher­heit der Feu­er­wehr zu stei­gern.

Beförde­rungen Auch im Frei­zeit­be­reich war die Wehr aktiv und star­tete zum Bei­spiel zu einem zweitägigen Aus­flug nach Tirol mit einer Raf­ting-Tour auf dem Inn. Wei­tere Punkte, wie das obli­ga­to­ri­sche Schlacht­fest und die Betei­li­gung an der Hal­lenkärwe sowie das Abschluss­fest der Aben­teu­er­woche stärkten das Mit­ein­ander.

Beim Punkt Schu­lungen und Beförde­rungen konnte Kom­man­dant Saur sehr viele Aktive befördern und aus­zeichnen. Ins­ge­samt 24 Absol­venten erhielten Urkunden für erfolg­reich abge­schlos­sene Lehrgänge, dar­unter Kame­raden, die gleich drei Ter­mine in einem Jahr absol­viert hatten. Am Lehr­gang für tech­ni­sche Hil­fe­leis­tungen nahmen zum Bei­spiel 15 Feu­er­ka­me­raden teil.

Für 25 Jahre aktiven Dienst erhielten Martin Rüeck, Uwe Saur und Heiko Seitz das Feu­er­wehr­eh­ren­zei­chen in Silber. Das gol­dene Feu­er­wehr­ab­zei­chen für 40 Jahre aktiven Dienst konnten Nico Saur und Bürger­meister Michael Grimm mit dem stell­ver­tre­tenden Kreis­brand­meister Heiner Schiefer aus Lauffen an Sieg­fried Schwab ver­geben. Er trat im Alter von 18 Jahren in die Wehr ein und war bei vielen Großbränden im Ein­satz.

Nach­wuchs Grimm dankte den Feu­er­wehr­ka­me­raden für ihren Ein­satz und betonte, wie wichtig es ist, auf gut aus­ge­bil­detes Per­sonal zurückgreifen zu können. Ganz beson­ders freute er sich über die Gründung der Kin­der­wehr namens „Feuerlöscher“, was zeige, dass man in der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Roig­heim die Zei­chen der Zeit erkannt habe, und wisse, dass es wichtig ist, auf den Nach­wuchs zu setzen, um auch später genügend Kame­raden in den aktiven Dienst über­nehmen zu können.