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Simulierter Einsatz in der Alarmierungsstelle

Schwaigernvon Redaktion HSt

Unter der Lei­tung des Aus­bil­der­teams Man­fred Stotz (Güglingen) und Uwe Schlund (Schwai­gern) erlernten 22 Feu­er­wehr­leute an vier Abenden und einem Samstag in Schwai­gern die Grund­lagen des Feu­er­wehr-Sprech­funk­we­sens.

Um von Bränden und anderen Unglücksfällen betrof­fenen Men­schen pro­fes­sio­nell helfen zu können, ist eine gründliche Aus­bil­dung der Feu­er­wehr­angehörigen erfor­der­lich. Dass dabei auch die rich­tige Anwen­dung von feu­er­wehr­spe­zi­fi­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln wesent­lich zum Ein­satz­er­folg bei­tragen kann, haben die teil­neh­menden Angehörigen der Feu­er­wehren Bad Rap­penau, Eppingen, Neckar­west­heim, Nord­heim und Schwai­gern bei der Spe­zi­al­aus­bil­dung in dem Schwai­gerner Feu­er­wehr­haus erfahren.

Auf dem Aus­bil­dungs­plan standen dabei zunächst die theo­re­ti­schen Grund­lagen, die dann später bei den prak­ti­schen Übungen umzu­setzen waren. So trai­nierten die Feu­er­wehr­angehörigen bei Funkübungen die kor­rekte Abwick­lung der Gespräche. Bevor sie jedoch die Sprech­funk-Lizenz erhielten, mussten die Lehr­gangs­teil­nehmer ver­schie­dene Ein­satz­si­tua­tionen funk­tech­nisch umsetzen und ent­spre­chende Funksprüche an die Aus­bilder über­mit­teln.

Die Aus­bilder tes­teten am Ende des Lehr­gangs den Wis­sens­stand der Lehr­gangs­teil­nehmer. Zum Aus­bil­dungs­pensum gehörte auch eine Besich­ti­gung der Kreis­alar­mie­rungs­stelle bei der Feu­er­wehr Heil­bronn, wo die Teil­nehmer von den Haupt­amt­li­chen wert­volle Tipps zur Abwick­lung des Funk­ver­kehrs im Land­kreis erhielten und anhand eines simu­lierten Ein­satzes erfuhren, wie dieser über den Ein­satz­leit­rechner abge­wi­ckelt wird.