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Schäuble dankt den Hochwasser-Helfern - Südwesten kam glimpflich davon

von www.feuerwehr.de

"Nach den ver­hee­renden Unwet­tern der ver­gan­genen Tage im Land geht es jetzt vor­rangig darum, die ein­ge­tre­tenen Schäden zu besei­tigen. Nach unseren gegenwärtigen Erkennt­nissen ist Baden-Württem­berg im Ver­gleich mit anderen Bun­desländern noch glimpf­lich davon gekommen. Eine lan­des­weite Scha­dens­bi­lanz kann heute jedoch noch nicht gezogen werden." Das erklärte Innen­mi­nister Dr. Thomas Schäuble am Don­nerstag, 15. August 2002.

Ein beson­deres Anliegen sei es ihm, so Schäuble, den zahl­losen Hel­fe­rinnen und Hel­fern von Feu­er­wehren, Kata­stro­phen­schutz und Ret­tungs­diensten sowie den Poli­zei­be­amten und den Sol­daten der Bun­des­wehr für ihren unermüdli­chen Ein­satz zu danken. Her­vor­zu­heben seien auch die Bürge­rinnen und Bürger, die sich spontan in soli­da­ri­scher Gemein­schaft zur Verfügung gestellt hätten, um bei der Bekämpfung der Was­ser­massen und ihren Folgen mit­zu­helfen. "Nur durch den selbst­losen Ein­satz aller Betei­ligten ist es möglich gewesen, noch Schlim­meres zu ver­hin­dern. Dafür gebührt ihnen unser beson­derer Dank."