QR-Code zur Seite

Kommt der Rotstift auch für die Feuerwehr?

Auf Grund der Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Heins­heim legte der Oberbürger­meister Blättgen die Finanz­lage der Stadt Bad Rap­penau dar und musste verkünden, dass man demnächst mit Ein­spa­rungen zu rechnen habe. Wobei dies nicht ohne die Mit­ar­beit der betrof­fenen Ein­rich­tungen geschehen sollte. Dar­aufhin ent­geg­nete ihm Harald Fuß, Kom­man­dant der Abtei­lung Heins­heim, dass die Feu­er­wehren schon immer ihre Kosten opti­mieren und das es äußerst bedenk­lich sei im Feu­er­wehr­be­reich zu sparen, da dies die Sicher­heit der Bürger und der Ein­satzkräfte beeinträchtigt. Die Sicher­heit sollte das höchste Gut in einer Gemeinde sein.

Auf Grund eines Schnup­per­tages traten Kampp Matias und Berg Wil­helm in die Wehr ein. Kom­man­dant Fuß for­derte ein Leis­tungs­ab­zei­chen von den Flo­ri­ansjünger, die noch keines abge­legt haben, um die Schlag­kraft der Aktiven noch etwas zu stei­gern und zu fes­tigen. Die Grund­aus­bil­dung und D1 Kurs legte Ste­phan Kluge mit Erfolg im ver­gangen Jahr ab. Des wei­teren wurden über 70 Übungs­stunden und 7 Einsätze bestritten, die sich wie fol­gend auf­glie­dern lassen: 3 tech­ni­sche Hilfs­einsätze, 1 Brand­ein­satz, 2 Unwet­ter­einsätze, 1 Hoch­was­ser­einsätze und mit den sons­tigen Ver­an­stal­tungen eine hohen Aktivität der Heins­heimer Feu­er­wehr im ver­gan­genen Jahr bestätigen.

Ein Stern­chen in der Jugend­feu­er­wehr, unter der Lei­tung von Monika Berg, war im Sommer die Teil­nahme am Lan­des­ju­gend­feu­er­wehrtag in Stutt­gart vom 26. bis 28.07.2002.