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Das Martinshorn begeisterte besonders

Eberstadtvon Redaktion HSt

Wo gibt es Feu­er­wehr­melder in Eber­stadt und den Orts­teilen? Wie viele Sitzplätze gibt es im großen Feu­er­wehr­auto LF8/6? Was gehört zur Grund­ausrüstung eines Feu­er­wehr­mannes? Diese Fragen und mehr mussten die 27 Kinder, die am Samstag beim Abschluss­nach­mittag des Feri­en­pro­gramms das Feu­er­wehr­ma­gazin in Eber­stadt besuchten, beant­worten.

Einige der Jungen und Mädchen hatten bei einer Führung durch den Feu­er­wehr­chef Dietmar Lörcher einige Anhalts­punkte erhalten und taten sich somit leichter, als die­je­nigen, bei denen der Akti­ons­teil des Pro­gramms im Vor­der­grund gestanden hatte. Fünf Gruppen hatte der Ver­an­stalter aus den Sechs- bis Zwölfjährigen gebildet.

Nach kurzem Zuordnen wurde dann die erste Fuhre durch Wein­berg, Wald und Flur ange­treten. Das Mar­tins­horn und der Funk­ver­kehr waren der Renner. Doch nicht nur unter­wegs war die Span­nung gewährleistet. Auch beim Geschick­lich­keits­par­cours neben dem Feu­er­wehr­ma­gazin ging es mit­unter ganz schön zur Sache.

Über die Bank drüber, drei Mal rund um die Fla­sche, unter der Bank durch, bis nun end­lich das Wasser in die Hand­pumpe eingefüllt werden konnte. Nun hieß es „Wasser marsch“, und je nach mit­ge­brachter Was­ser­menge und Pump­ar­beit wurden mehr oder weniger Fla­schen mit dem Was­ser­strahl vom Tisch gefegt. (rok)