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Besser helfen und vorbeugen

Eppingenvon Redaktion HSt

Jetzt sind die Männer von der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr noch besser zum Helfen gerüstet: Einen 35 Stunden umfas­senden Trup­penführer­lehr­gang auf Kreis­ebene ver­an­stal­tete die Feu­er­wehr Eppingen. An der über drei Wochen lau­fenden Schu­lung nahmen die Abtei­lungen Eppingen, Adels­hofen, Elsenz, Klein­gartach, Mühlbach, Richen und Rohr­bach mit ins­ge­samt 24 Männern teil.

Auf dem Lehr­plan standen unter anderem die Themen Orga­ni­sa­tion und Rechts­grund­lagen, Schutz­ausrüstung, Brand und Löschen und Fahr­zeug- und Gerätekunde. Außerdem: Ver­halten und Gefahren an der Ein­satz­stelle, Unfall­verhütung, gefährliche Stoffe und Güter, Brandbekämpfung und vor­beu­gender Brand­schutz.

Nicht nur die klas­si­sche Feu­er­wehr­ar­beit stand im Vor­der­grund, son­dern auch der Bereich der tech­ni­schen Hil­fe­leis­tung, der die Mehr­zahl der Einsätze aus­macht. Dabei setzen die Männer etwa ein­fa­ches tech­ni­sches Gerät wie Wagen­heber und Brech­eisen ein, sie sichern und leuchten Unfall­stellen aus oder befreien bei Unfällen ein­ge­klemmte Per­sonen.

Dass alle Teil­nehmer die erlernten Themen sicher beherr­schen, stellten sie bei einer schrift­li­chen Prüfung zum Kur­sende unter Beweis.

Die Schu­lungen während des Lehr­gangs über­nahmen die Kreis­aus­bilder der Feu­er­wehr Eppingen: Bernd Rei­mold, Jürgen Bla­schek, Markus Ott, Wolf­gang Bott, Ralf Beh­ringer und Martin Kuh­mann. Im Umgang mit Sanitäts- und Wie­der­be­le­bungsgerät schulte der DRK Orts­verein Mühlbach.