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22 Prozent der Mittel bewilligt

von Redaktion HSt

Das Regie­rungspräsidium Stutt­gart hat wei­tere Gelder für Inves­ti­tionen der Feu­er­wehren frei gegeben. Als „gna­denlos schlecht“ bezeichnet Kreis­brand­meister Hans-Wil­helm Hans­mann das Ergebnis für den Land­kreis Heil­bronn. Hans­mann hat eigenen Angaben zufolge ins­ge­samt zwei Mil­lionen Euro bean­tragt.

Bewil­ligt wurden bis jetzt aber nur 447 000 Euro - also rund 22 Pro­zent. Einer Pres­se­mit­tei­lung des Regie­rungspräsidiums zufolge hat das Land damit in diesem Jahr ins­ge­samt knapp zehn Mil­lionen Euro ver­geben. Dieses Geld kann in neue Fahr­zeuge, Geräte oder Feu­er­wehrhäuser gesteckt werden.

Im Land­kreis fließen die Zuschüsse nach Kirchardt, Wüstenrot und Ils­feld-Hel­fen­berg. Geld gibt es zudem für das gemein­same Feu­er­wehr­haus der Neuenstädter Orts­teile Stein und Kochertürn.

(red)
02.08.2003