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Spatenstich für die Neubauten der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg in Bruchsal

von Medienteam KFV Heilbronn

Mit dem sym­bo­li­schen Spa­ten­stich ist die Bau­phase für die Neu­bauten der Lan­des­feu­er­wehr­schule gestartet.

Innen­mi­nister Rein­hold Gall und Staats­se­kretär Ingo Rust vom Minis­te­rium für Finanzen und Wirt­schaft haben mit dem sym­bo­li­schen ersten Spa­ten­stich für die Neu­bauten der Lan­des­feu­er­wehr­schule die eigent­liche Bau­phase gestartet. Am Areal der bis­he­rigen Feu­er­wehr-Übungs­an­lage im Gewer­be­ge­biet „Im Wen­delrot“ ent­stehen drei neue Gebäude mit einer Nutzfläche von ins­ge­samt rund 10.200 Qua­drat­me­tern. Bis Ende 2016 sollen die Bau­ar­beiten abge­schlossen sein, spätes­tens Anfang 2017 soll die neue Schule in der ange­dachten Struktur in Betrieb gehen.

Foto: Lan­des­feu­er­wehr­schule Baden-Württem­berg

Die gemein­same Pres­se­mit­tei­lung des Minis­te­riums für Finanzen und Wirt­schaft und des Innen­mi­nis­te­riums:

Innen­mi­nister Rein­hold Gall: „Kom­pe­tente und schnelle Hilfe durch opti­male Aus­bil­dung“

Staats­se­kretär Ingo Rust: „Die Neu­bauten bringen orga­ni­sa­to­ri­sche, logis­ti­sche und wirt­schaft­liche Vor­teile mit sich“

Bei einem fei­er­li­chen Spa­ten­stich haben Innen­mi­nister Rein­hold Gall und
Finanz­staats­se­kretär Ingo Rust heute (2. Juni) die Bau­ar­beiten für die Neu­bauten
der Lan­des­feu­er­wehr­schule Baden-Württem­berg in Bruchsal offi­ziell gestartet.

Die Feu­er­wehr ist neben der Polizei und dem Ret­tungs­dienst die dritte große
Säule unseres staat­li­chen Sicher­heits­sys­tems. Das Grundbedürfnis nach Sicher­heit
ist eines der wich­tigsten Bedürfnisse unserer Bürge­rinnen und Bürger.
Eine der urei­gensten Auf­gabe eines Staates ist es, jedem Ein­zelnen in der Gemein­schaft
seine Sicher­heit zu garan­tieren. „Zu jeder Tages- und Nacht­zeit, an
jedem Ort unseres Landes und für jeden indi­vi­du­ellen Not­fall erwarten die Men­schen
zu Recht, dass ihnen kom­pe­tent und schnell Hilfe zuteil wird. Dafür ist eine
fun­dierte Aus­bil­dung not­wendig, die mit den Neu­bauten opti­miert wird“, sagte
Gall.

Rust erklärte: „Damit Aus­bil­dungskräfte und Mit­ar­beiter der Lan­des­feu­er­wehr­schule ihre Auf­gaben effi­zient leisten können und die Lehr­gangs­teil­neh­me­rinnen und -teil­nehmer die Zeit optimal nutzen können, sind gute bau­liche Rah­men­be­din­gungen eine wesent­liche Vor­aus­set­zung. Durch die Neu­bauten und die Kon­zen­tra­tion der Lan­des­feu­er­wehr­schule auf einen Standort ergeben sich orga­ni­sa­to­ri­sche, logis­ti­sche und wirt­schaft­liche Vor­teile.“

Das Erschei­nungs­bild der Lan­des­feu­er­wehr­schule in Bruchsal wird sich in den kom­menden drei Jahren grund­le­gend verändern. Die bestehenden Gebäude am Standort „Im Wen­delrot“ werden um drei moderne Neu­bauten für Ver­wal­tung, Schu­lung, Ver­pfle­gung sowie Unter­kunft und Fahr­zeug­un­ter­brin­gung ergänzt. Ins­ge­samt umfassen die Neu­bauten ein Volumen von rund 66.000 m³. Dafür werden ein­schließlich der Außenan­lagen rund 36 Mil­lionen Euro an Bau­mit­teln inves­tiert, die das Innen­mi­nis­te­rium aus der Feu­er­schutz­steuer finan­ziert. Die bau­liche Abwick­lung erfolgt durch die Staat­liche Vermögens- und Hoch­bau­ver­wal­tung und liegt damit im Zuständig­keits­be­reich des Minis­te­riums für Finanzen und Wirt­schaft.