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Menschen mit Zuwanderungsbiographie in den Feuerwehren

von Medienteam KFV Heilbronn

Ver­bands­vor­sit­zender Rein­hold Gall refe­rierte und dis­ku­tierte auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung der Dia­phania in Künzelsau, über die Bemühungen Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund zur Mit­ar­beit in den Frei­wil­ligen Feu­er­wehren zu gewinnen.

Leider liegt deren Anteil in den Feu­er­wehren, weit unter dem Bevölke­rungs­an­teil.

Rein­hold Gall machte ein­gangs nochmal deut­lich, dass das Fun­da­ment der nicht­po­li­zei­li­chen Gefah­ren­ab­wehr, auf ehren­amt­li­cher Tätig­keit beruht. Bis­lang funk­tio­niere dies, wenn auch unter erheb­li­chen Anstren­gungen und zuneh­mender Belas­tung des Ein­zelnen, noch recht gut. Aller­dings betrachte er die zukünftige Ent­wick­lung mit Sorge.

Des­halb sei es wichtig, dass sich alle Bevölke­rungs­gruppen in der Ver­ant­wor­tung sehen, dieses System zu erhalten.

Gall: „Um es deut­lich aus­zudrücken, auch um unser aller Sicher­heit zu gewährleisten, brau­chen wir Men­schen mit Zuwan­de­rungs­bio­gra­phien in unseren Gemein­de­feu­er­wehren. Dabei bedarf es der Bereit­schaft aller, Unter­schiede als Berei­che­rung zu begreifen und das Inte­gra­tion nicht Anpas­sung bedeutet, son­dern Zusam­men­wachsen.“