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Innenminister Thomas Strobl zum Internationalen Tag des Ehrenamtes: "Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind wichtige und unverzichtbare Partner im Bevölkerungsschutz"

Stadt- und Landkreis Heilbronnvon Medienteam KFV Heilbronn

„Baden-Württem­berg ist das Land des Ehren­amts. Rund vier Mil­lionen Men­schen im Land enga­gieren sich für die gute Sache – 200.000 davon im Bevölke­rungs­schutz. Damit liegen wir ganz vorn im Bun­des­schnitt. Das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Gesell­schaft. Die zahl­rei­chen Hel­fe­rinnen und Helfer setzen sich selbstlos und unei­gennützig für andere Men­schen ein. Dafür danke ich den ehren­amt­li­chen Hel­fe­rinnen und Hel­fern herz­lich“, sagte der Stell­ver­tre­tende Minis­terpräsident und Minister für Inneres, Digi­ta­li­sie­rung und Migra­tion Thomas Strobl am heu­tigen 5. Dezember 2016, dem Inter­na­tio­nalen Tag des Ehren­amtes.

Ein beson­derer Dank des Innen­mi­nis­ters gelte den Ehren­amt­li­chen im Ret­tungs­wesen und Bevölke­rungs­schutz. „All die Ehren­amt­li­chen in unseren Feu­er­wehren, im Ret­tungs­dienst oder im Kata­stro­phen­schutz machen unser Leben ein Stück sicherer. Nur gemeinsam mit diesen Ehren­amt­li­chen können wir den Men­schen im Land im Bedarfs­fall optimal helfen. 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag lassen Sie im Not­fall alles stehen und liegen, um anderen Men­schen zu helfen“, so Minister Strobl.

Der Minister hat außerdem die „Helfer-vor-Ort-Sys­teme“ her­vor­ge­hoben. Die Helfer-vor-Ort-Sys­teme seien ein wich­tiges Glied in der Ret­tungs­kette bei Not­fall­einsätzen. Ihr Ein­satz finde in Notfällen wie bei einem Herz-Kreis­lauf-Still­stand statt, wo es auf jede Minute ankommt. Die „Helfer vor Ort“ würden qua­li­fi­zierte Erste-Hilfe-Maßnahmen ein­leiten und damit Leben retten. „Mit der Erfüllung dieser lebens­ret­tenden Auf­gabe ver­bes­sern die ‚Helfer vor Ort‘ die Sicher­heit im Ret­tungs­wesen deut­lich. Ihr frei­wil­liges Enga­ge­ment trägt wesent­lich zu einer Stärkung der Ret­tungs­kette bei“, betonte Innen­mi­nister Thomas Strobl: „Mein Dank gilt an dieser Stelle auch den im Ret­tungs­dienst mit­wir­kenden Lan­des­verbänden der Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen, dass sie diese Auf­gabe als ihre originäre Tätig­keit ansehen und sie im besten Sinne des Ehren­amtes unent­gelt­lich ausüben.“

„Ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment ist alles andere als selbst­verständlich. Gerade des­halb will ich den Tag des Ehren­amts auch zum Anlass für einen Appell nehmen: Helfen auch Sie dabei mit, das Land ein Stück sicherer zu machen. Anderen helfen zu können, bereitet Freude. Die Ehren­amt­li­chen im Land sind die besten Bot­schafter dafür. Für sie ist Helfen eine Ehren­sache. Die­je­nigen, die bereits ehren­amt­lich tätig sind will ich ermu­tigen: Machen Sie weiter so“, betonte Strobl.

Mit­wir­kende Ein­rich­tungen und Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen im Bevölke­rungs­schutz

Feu­er­wehren
Tech­ni­sches Hilfs­werk
Deut­sches Rotes Kreuz
Johan­niter-Unfall-Hilfe
Mal­teser Hilfs­dienst
Arbeiter-Sama­riter-Bund
Berg­wacht Schwarz­wald
Berg­wacht Württem­berg
Deut­sche Lebens-Ret­tungs-Gesell­schaft
Bun­des­ver­band Ret­tungs­hunde

Quelle: Innen­mi­nis­te­rium Baden-Württem­berg