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Übung der Abteilung Weinsberg beim Maschinenring.

Weinsbergvon MediaTeam, Feuerwehr Weinsberg

Auf dem Gelände des Maschi­nen­rings Unter­land im Weins­berger Gewer­be­ge­biet durfte am Mitt­woch, 28.08.24 die Abtei­lung 1 der Feu­er­wehr Weins­berg eine Alarmübung durchführen. Von einem Anrufer wurde fiktiv ein Schmor­brand an einem Rad­lader in der Halle gemeldet. Dort seien zwei Mit­ar­beiter ver­misst. Durch eine geöffnete Türe sei der Rauch in das daneben lie­genden Trep­pen­haus gezogen und habe den Büromit­ar­beiten die Flucht ver­sperrt.

Nach Alar­mie­rung rückten zunächst der Ein­satz­leit­wagen, die Dreh­leiter sowie das Hil­fe­leis­tungslöschgrup­pen­fahr­zeug aus. Kurze Zeit danach das Löschgrup­pen­fahr­zeug. Die Übungs­leit­stelle mel­dete noch während der Anfahrt, dass auf einer Grünfläche neben dem Gebäude ein Mit­ar­beiter von einer Land­wirt­schaft­li­chen Maschine ein­ge­klemmt und sehr schwer ver­letzt sei.

So wurde der Rüstwagen und ein Mann­schafts­trans­port­wagen zum Brandort nach­alar­miert.

Vor Ort wurde die Men­schen Ret­tung der Büromit­ar­beiter aus dem ersten Stock­werk mit­tels Dreh­leiter sowie mit meh­reren Trupps unter Atem­schutz die Men­schen­suche in der Halle und die Brandbekämpfung ein­ge­leitet.

Während­dessen führte die Rüstwa­gen­be­sat­zung – verstärkt mit Teilen der Besat­zung des Löschgrup­pen­fahr­zeugs – die Ret­tung der schwer ver­letzten Person aus der ein­ge­klemmten Lage durch.

Im Ein­satz­leit­wagen wurden alle Maßnahmen zusam­mengeführt und koor­di­niert.

Von den 27 Feu­er­wehr­angehörigen wurden alle acht Men­schen gerettet und dem Ret­tungs­dienst fiktiv überg­eben. Nach circa 40 Minuten konnte die Übung beendet werden. Eine Nach­be­spre­chung schloss sich an.

Auf Ein­la­dung des Maschi­nen­rings durften alle Betei­ligten Ihren Durst und Hunger stillen. Mit­ar­beiter der Firma stellten in und vor der Halle Bänke und Tische auf, spen­dierten Getränke und grillten Würste. – Für die Bereit­stel­lung des Übungs­ob­jektes und für die anschließende Stärkung dankt die Feu­er­wehr Weins­berg recht herz­lich.