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Zeltlager der Jugendfeuerwehr Offenau bei Schwäbisch Hall

Offenauvon Jutta Wörner, FF Offenau

Vom 29. Mai bis zum 1. Juni fand auf dem Jugend­zelt­platz Bai­er­ba­cher Hof bei Schwäbisch Hall das erste selbst orga­ni­sierte Zelt­lager der Jugend­feu­er­wehr Offenau statt.

Nach langer Pla­nung und Stand­ort­suche hatte die Jugend­feu­er­wehr mit dem Zelt­platz Bai­er­ba­cher Hof eine gute Wahl getroffen.
Trotz guter Aus­stat­tung war aber den­noch ein erheb­li­cher Orga­ni­sa­ti­ons­auf­wand ange­bracht, unser erstes Zelt­lager sollte schließlich ein voller Erfolg werden! Vom Eltern­abend zur Infor­ma­tion bis hin zur Pla­nung von Ver­pfle­gung und Spielen: an alles musste gedacht werden. Hier leis­tete das Betreu­er­team um Jugend­wart Marcus Kühn nicht wenige Über­stunden.

Bereits am Don­nerstag fuhren einige Betreuer mit einem Anhänger voraus und begannen mit dem Aufbau der „Zelt­stadt“. Trotz eines starken Unwet­ters konnten alle Vor­be­rei­tungen für den fol­genden Tag getroffen werden.

Am Freitag kamen dann die rest­li­chen zwanzig Jugend­feu­er­wehr­angehörigen nach. Nach Erkun­dung der Umge­bung und einem zünftigen Mit­tag­essen ging es bei strah­lendem Son­nen­schein und hohen Tem­pe­ra­turen auf nach Schwäbisch Hall zu einer Stadt­rallye mit anschließendem Gelände­spiel.
Am Abend ging es nach erheb­li­chen Anstren­gungen noch zum Baden im nahe­ge­le­genen Badesee. Diese Erfri­schung hatten sich alle ver­dient! Am Abend klang der Tag dann mit einem gemütli­chen Grillen an der Feu­er­stelle aus.

Der Samstag begann mit dem Frühstück im Ver­pfle­gungs­zelt. Dann stand auch schon der nächste Höhepunkt auf dem Pro­gramm: der Besuch des Feu­er­wehr­mu­seums in Schwäbisch Hall. Dort konnten wir einiges über Feu­er­wehrgerätschaften aus ver­gan­genen Zeiten und auch heute mit­be­kommen. Zum Mit­tag­essen trafen wir wieder auf dem Zelt­platz ein, wo schon Spa­ghetti zum Mit­tag­essen auf uns war­teten. Nach einer kleinen Erho­lungs­pause ging es mit einigen Spielen wie Sackhüpfen, Tau­ziehen und Vol­ley­ball weiter.
Und auch Kom­man­dant Achim Klotzbücher ließ es sich bei seinem Kurz­be­such nicht nehmen der Mann­schaft, die gerade bei Seil­ziehen am Ver­lieren war unter die Arme zu greifen und doch noch zum Sieg zu ver­helfen. Nach diesen Spielen ging es wieder zur Erfri­schung an unseren Badesee. Leider begann es am Abend etwas zu regnen, was aber glückli­cher­weise der guten Stim­mung nicht scha­dete.
Zu später Stunde begann dann unsere Nacht­wan­de­rung, die uns durch so manche aben­teu­er­liche Situa­tionen führte. Nach dieser Anstren­gung ver­schwanden die meisten ins Zelt zum Schlafen.

Der Sonntag begann wieder mit unserem Frühstück und bald war es auch schon wieder ange­bracht das Wich­tigste zusam­men­zu­pa­cken. Nach einem mor­gend­li­chen Aus­flug zu unserem lieb­ge­won­nenen Badesee ging's wieder zum Mit­tag­essen zum Zelt­platz. Danach begann auch schon das Packen und der Abbau der Zelte und sons­tigen Gerätschaften.

Abschließend waren sich wohl alle einig: die drei Tage ver­gingen viel zu schnell und das war wohl nicht das letzte Zelt­lager!

Bild 1: Kurz vor der Abfahrt am Feu­er­wehr­ma­gazin in Offenau

Bild 2: Der Zelt­platz nähe Schwäbisch Hall

Bild 3: Ehren­kom­man­dant Franz Rit­ten­auer war auch präsent bei „seiner“ Jugend­feu­er­wehr

Bild 4: Die Jugend­li­chen um Jugend­wart Marcus Kühn bei einer Führung durch das Feu­er­wehr­mu­seum