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Übernachtung der Jugendgruppe "Fire Rookies" Ressort SÜD im Feuerwehrhaus

Am Freitag, den 06.12.19, begann für die „Fire Roo­kies“ der Jugend­gruppe Res­sort Süd eine ganz beson­dere Nacht im Feu­er­wehr­haus. Alle Kinder zwi­schen 10 und 12 Jahren aus den Abtei­lungen Süd und Bab­stadt kamen mit ihrem Gepäck und voller Vor­freude um 17 Uhr am Feu­er­wehr­haus Süd an. Nachdem Dienste und Auf­gaben in Klein­gruppen ver­teilt waren haben wir mit einem gemein­samen Abend­essen begonnen.

Anschließend wurden die Schlafplätze ein­ge­richtet und jeder hatte nun die Wahl Weih­nachtsplätzchen zu backen oder Freund­schafts­armbänder zu bas­teln. Während sich so die einen als junge Meis­terbäcker bewiesen, waren die anderen mit Fin­ger­ge­schick und Krea­tivität bei der Sache. Die leckeren Weih­nachtsplätzchen konnten direkt im Anschluss während eines gemein­samen Films im Jugend­raum von allen Kin­dern verköstigt werden. Noch bevor der Film endete, ertönte plötzlich der schrille Klang einer Feu­er­wehr­si­rene. Eilig stürmten alle Kinder in den Auf­enthals­raum und staunten nicht schlecht, als der Niko­laus und das Christ­kind mit der Dreh­leiter im Ober­ge­schoss ankamen, um jedem Kind eine Klei­nig­keit zum Niko­laustag zu über­rei­chen. Überwältigt von den vielen Eindrücken des Abends ging es nach dem Ende des Films ins Bett.

Kaum war Nacht­ruhe ein­ge­kehrt, wurde es jedoch nochmal richtig auf­re­gend. Die Kinder wurden zu dem ersten „Feu­er­wehr­ein­satz“ ihres Lebens alar­miert. Schnell aus dem Schlaf­sack, die Jugend­feu­er­wehr­uni­form ange­zogen und mit Blau­licht im Feu­er­wehr­auto zum Ein­satzort. Voller Auf­re­gung konnte sich jedoch jeder schnell von einem ungefährli­chen Lager­feuer über­zeugen. Gemeinsam ver­blieben alle für eine Weile am Lager­feuer und hatten die Möglich­keit Marsh­mal­lows über dem Feuer zu grillen.

Im Feu­er­wehr­haus wieder ange­kommen, schliefen alle schnell und ein wenig stolz ein bis sie zum gemein­samen Frühstück am nächsten Morgen geweckt wurden. In Klein­gruppen wurden abschließend wieder alle Räumlich­keiten und Fahr­zeuge aufgeräumt bezie­hungs­weise gesäubert, bevor diese auf­re­gende und ereig­nis­reiche Über­nach­tung zu Ende ging.

Ein ganz großes Dan­keschön gilt allen Betreuern und Hel­fern, dem Niko­laus, seinem Christ­kind und seinen „Ren­tieren“, die dieses Erlebnis für unsere Jugend­feu­er­wehr erst möglich gemacht haben.