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Jugendfeuerwehrfreizeit 2022

Brackenheimvon Michael Mayer, Feuerwehr Brackenheim

Nach zweijähriger Pause ging es am 16. Juni für sechs Jugend­liche und neun Betreuer ab ins „Forst­haus Ebers­berg“ in Kai­sers­bach zur Jugend­feu­er­wehr­frei­zeit. Trotz leider geringen Anmel­dungen haben wir uns ent­schieden, nach zwei Jahren Durst­strecke die Frei­zeit statt­finden zu lassen. Nach der Fahrt mussten die Jugend­li­chen erst mal bei einer Schnit­zel­jagd durch den Wald das Frei­zeit­heim finden. Dort ange­kommen war­tete schon das Mit­tag­essen und das Beziehen der Zimmer auf uns. Den Nach­mittag ver­brachten wir bei ver­schie­denen Team­spielen rund um das Haus. Eine Nacht­wan­de­rung bildet den Abschluss des ersten Tages.

Am Freitag fuhren wir nach dem Frühstück ins nahe gele­gene Murr­hardt und spielten dort in der Fußgänger­zone das „Tausch­spiel“. In zwei Gruppen ein­ge­teilt hatten die Teil­nehmer die Auf­gabe, einen Apfel in meh­reren Schritten gegen etwas möglichst Wert­volles ein­zu­tau­schen. Unter anderem haben sich die Jugend­li­chen einen Was­ser­far­ben­kasten und eine Action-Figur zusammen getauscht. Nach­mit­tags ging es dann weiter zur Som­mer­ro­del­bahn in Kai­sers­bach, wo wir die Hitze bei der schnellen Abfahrt etwas besser ertragen konnten.

Der fol­gende Tag war auch reich an Action. An einem breiten Bach­graben im angren­zenden Wald hatten die Jugend­feu­er­wehrler einen Hin­der­nis­par­cours mit Slack­line über den Bach, Klet­tern und Sprint zu bewältigen. Den Mittag ver­brachten wir am haus­ei­genen Klet­ter­turm. Gestärkt durch Leckeres vom Grill folgte dann das Abend­pro­gramm. Hier traten die Teil­nehmer in sechs ver­schie­denen Auf­gaben gegen die Betreuer an.

Der Sonntag war leider schon der letzte Tag der Frei­zeit. Nach einer Runde Frühsport putzten wir gemeinsam das Frei­zeit­heim und fuhren am Nach­mittag wieder zurück ins schöne Zabergäu.

Wir möchten uns bei allen Jugend­li­chen bedanken, die dabei waren und hoffen im kom­menden Jahr wieder auf höhere Teil­neh­mer­zahlen. Natürlich danken wir auch allen Betreuern, die dabei waren und sich das ganze Pro­gramm aus­ge­dacht haben.