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Jugendfeuerwehr Schlauchbootrennen

Gundelsheimvon Markus Czemmel, Feuerwehr Gundelsheim

Bei 36 Grad und Son­nen­schein fand am Samstag, 4. Juli, das 13. Schlauch­boot­rennen in Gun­dels­heim statt. Treff­punkt war die Boots­an­le­ge­stelle in Gun­dels­heim. Auf dem Neckar war­tete eine mit Bojen mar­kierte Strecke darauf mit den Schlauch­booten in schnellstmögli­cher Zeit abge­fahren zu werden.

Bei som­mer­li­cher Hitze war­teten 26 Mann­schaften in 3 Alters­klassen auf den Beginn des Wett­kampfes. Die Strecke wurde wet­ter­be­dingt in diesem Jahr von 500 auf 400 Meter und für die jüngeren von 400 auf 300 Meter gekürzt. Zunächst fuhr man fluss­aufwärts zur Boje, um dann flussabwärts zurück zur Boots­an­le­ge­stelle zu pad­deln.

Begleitet von zwei Motor­booten zur Absi­che­rung der Teil­nehmer durch die Aktiven der Wehren Bad Fried­richs­hall und Gun­dels­heim fiel nun der Start­schuss für den Wett­kampf.

Los ging es mit der Alters­klasse Jung (10-12 Jährige). Im Anschluss folgten die Alters­klassen Mittel (12–15 Jährige) und Alt (15-18 jährige). Ange­feuert von den Team­kol­legen, Betreuern und mit­ge­reisten Fans wurde den Mann­schaften bei der unge­wohnten Hitze alles abver­langt.

Alle Anwe­senden konnten sich bei Steak, Wurst und alko­hol­freien Getränken stärken und erfri­schen. Abkühlen durften sich die Jugend­li­chen bei einer Dusche unter dem auf­ge­bauten Hydro­schild.

Nachdem die Läufe der Jugend­li­chen abge­schlossen waren, wurde der heiß ersehnte Betreu­er­lauf gestartet. Es wurde noch einmal alles gegeben.

Die Sieger der jewei­ligen Alters­gruppen wurden ermit­telt.

In der AK Jung fuhren 9 Mann­schaften mit.

1. Platz Bad Fried­richs­hall 2

2. Platz Bra­cken­heim 2

3. Platz Bad Fried­richs­hall 1

In der AK Mittel pad­delten 10 Teams1. Platz Ell­bachtal 2

2. Platz Bad Fried­richs­hall

3. Platz Hardt­hausen

Die AK Alt trat mit 7 Mann­schaften an.

1. Platz Ell­bachtal

2. Platz Oed­heim

3. Platz Kirch­hardt

Die jewei­ligen drei besten Teams jeder Alters­gruppe erhielten zur Urkunde noch einen Pokal.

Ein Dan­keschön an alle Betei­ligten Feu­er­wehren die durch zur Verfügung Stel­lung der Schlauch­boote dazu bei­getragen haben, dass die Ver­an­stal­tung so rei­bungslos ablaufen konnte. Vielen Dank an die Hel­fe­rinnen und Helfer vor und hinter der Theke, dem Beton­werk Majer und der Firma Metz.