QR-Code zur Seite

Jugendfeuerwehr Bad Rappenau schlug ihre Zelte erneut auf

Die Jugend­feu­er­wehr der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Bad Rap­penau ver­an­stal­tete dieses Jahr erneut ihr alle zwei Jahre statt­fin­dendes Zelt­lager, diesmal in Reich­arts­hausen. Von Don­nerstag, den 06. bis Montag, den 10. Juni ver­brachten 38 Jugend­liche und 19 Betreuer ein paar sehr unter­halt­same Tage.

Der Ablauf begann anders, als bei den zuvor aus­ge­tra­genen Zelt­la­gern. Diesmal reisten einige der Betreuer schon ein Tag früher als die Jugend­li­chen an. Nachdem in Bad Rap­penau der GW-Logistik und die MTW‘s der Abt. Grom­bach und Süd beladen wurden ging es auch schon los. Zunächst wurde das Gemein­schafts­zelt von den Betreuern auf­ge­baut. Danach ging es schon an die Vor­be­rei­tungen für den Abend. Diesen ließen die Betreuer dann gemeinsam am Lager­feuer mit etwas musi­ka­li­scher Unter­hal­tung aus­klingen.

Frei­tags stand dann für die Betreuer das Ein­richten der Küche, sowie der Aufbau der Zelte für die Kinder an. Nach Ankunft der Kinder mit dem hierfür gemie­teten Bus, Bezug der Zelte, sowie dem gemein­samen Abend­essen, wurden für die Jugend­li­chen Nachtgelände­spiele ver­an­staltet. In Teams galt es für die Jugend­li­chen gemeinsam Sta­tionen zu bewältigen, wobei es darauf ankam im Team zu arbeiten um so viele Punkte wie möglich zu bekommen.

Sams­tag­mor­gens nach dem gemein­samen Frühstück wurden den Jugend­li­chen ver­schie­dene Work­shops vor­ge­stellt. Nach Belieben konnten die Jugend­li­chen zwi­schen der Her­stel­lung eines Arm­bandes, Bas­teln einer Tisch­de­ko­ra­tion, gestalten und auf­stellen einer Lager­flagge und einem Sport­pro­gramm wählen. Nach dem Mit­tag­essen wurde ein soge­nanntes Schmugg­ler­spiel gespielt. Hier war es die Auf­gabe der Kinder gemeinsam gegen die Betreuer zu arbeiten. Auf einem begrenzten Spiel­feld galt es Was­ser­bomben in Sicher­heit zu bringen, die Betreuer jedoch hatten die Auf­gabe dies zu ver­hin­dern und die Kinder zu fangen. Pas­sierte dies ging es für die Jugend­li­chen in ein „Gefängnis“. Der Abend stand ganz unter dem Motto „Show“. Hierzu bil­deten die Jugend­li­chen erneut Gruppen um in ver­schie­denen Mini­spielen gegen­ein­ander anzu­treten.

Nach dem nun auch der zweite Tag des Zelt­la­gers vorüber war begann der Sonn­tag­morgen mit einer Team­o­lym­piade. Bei dieser ging es darum den Brand­stifter zu ermit­teln. Hierzu haben die Teams ein­zelne Hin­weise bekommen und mussten Punkte sam­meln. Mit­tags besuchten die Jugend­li­chen inklu­sive des Betreu­er­teams das Freibad in Reich­arts­hausen. Diesen Weg legten alle natürlich zu Fuß zurück. Da jedes Zelt­lager auch einmal zu Ende geht, ver­brachte man den letzten Abend gemeinsam am Lager­feuer. Zuvor jedoch machte sich die gesamte Gruppe noch auf den Weg einer Fackel­wan­de­rung. Am Lager­feuer hatten die Jugend­li­chen die Möglich­keit selbst Stock­brot zu machen. Alles in allem ein runder Abschluss mit den ein oder anderen lehr­rei­chen Worten zum Ende.

Mon­tag­morgen packten alle gemeinsam an um den Zelt­platz wieder ordent­lich zu ver­lassen, ehe auch schon der Bus ankam der die Jugend­li­chen zurück nach Bad Rap­penau brachte.

Ein herz­li­ches Dan­keschön an alle Orga­ni­sa­toren, Mit­wir­kende und Betreuer, die das diesjährige Zelt­lager ermöglicht haben.