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Großzügige Unterstützung für die Jugendfeuerwehr Weinsberg

Weinsbergvon MediaTeam, Feuerwehr Weinsberg

Die Jugend­feu­er­wehr Weins­berg durfte sich über eine bedeu­tende Sach­spende freuen. Das ortsansässige Abschlepp­un­ter­nehmen Firma Schneider, Inhaber Albert Zoll, stellte ins­ge­samt 40 neue Jugend­feu­er­wehr­helme der Marke Schu­berth, Modell Cross Young­star im Gesamt­wert von ca. 1.900 Euro zur Verfügung.

Diese Spende hat für unsere Nach­wuchs­ab­tei­lung eine enorme Bedeu­tung. Viele der bisher ver­wen­deten Helme sind bereits seit meh­reren Jahren im Ein­satz und ent­spre­chend stark bean­sprucht. Bei einigen Helmen war das Innen­leben deut­lich ver­schlissen oder bereits stark aufgelöst, wodurch der Tra­ge­kom­fort stark beein­flusst wurde. Zudem ent­sprach die Größenver­stel­lung der alten Helme nicht mehr den heu­tigen Anfor­de­rungen an eine moderne und sichere Ausrüstung.

Mit aktuell 35 Mit­glie­dern in der Jugend­feu­er­wehr wäre ein kom­pletter Aus­tausch der Helme ohne externe Unterstützung nur schritt­weise und über einen längeren Zeit­raum hinweg möglich gewesen. Umso größer ist die Freude über diese großzügige Spende, die es nun ermöglicht, alle Jugend­li­chen zeitnah und ein­heit­lich mit moderner, sicherer Schutz­ausrüstung aus­zu­statten.

Die offi­zi­elle Übergabe fand am 27. April 2026 im Rahmen eines regulären Übungs­abends im Feu­er­wehrgerätehaus Weins­berg statt. Neben Albert Zoll war auch Birgit Han­ne­mann, Bürger­meis­terin von Weins­berg, anwe­send. Eben­falls vor Ort war Feu­er­wehr­kom­man­dant Heiko Frank, der die Bedeu­tung dieser Spende für die Nach­wuchs­ar­beit der Feu­er­wehr beson­ders her­vorhob. Gemeinsam konnten sich die Gäste einen Ein­blick in die Arbeit unserer Jugend­feu­er­wehr ver­schaffen.

Die Jugend­feu­er­wehr Weins­berg bedankt sich herz­lich bei der Firma Schneider, Inhaber Albert Zoll, für diese wert­volle Unterstützung. Solche Beiträge sind ein wich­tiger Bau­stein für eine erfolg­reiche Nach­wuchs­ar­beit und tragen maßgeb­lich dazu bei, die Sicher­heit und Moti­va­tion unserer Jugend­li­chen zu stärken.