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Der Nachwuchs zeigt, was er schon kann

Neudenauvon Manfred Dod, HSt

Das vor­ge­se­hene his­to­ri­sche Löschfahr­zeug hat bei der der Geräteschau beim Feu­er­wehr­haus gefehlt. Der "Tag der offenen Türe" der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr war des­halb um eine Attrak­tion geschmälert.

Der in pri­vatem Besitz befind­liche Old­timer, gewartet und gepflegt von den Neuenstädter "Magirus-Freunden", konnte nicht ausrücken, weil ein Baugerüst am Magazin die Aus­fahrt nicht ermöglichte. Trotz alledem war der Haupt­kom­man­dant der Neu­de­nauer Wehr, Jörg Wagner, mit dem Besuch der Ver­an­stal­tung am Wahltag zufrieden. Denn auf der Speisen- und Getränke­karte fehlte es an nichts.

Mit lächelnder Miene bestätigte Wagner die Bin­sen­weis­heit: "Es ist besser, die Leute kommen zu uns, als dass wir, ausgelöst durch den Notruf 112, zu ihnen müssen." Das Inter­esse galt beson­ders den Vorführungen der Jugend­feu­er­wehr unter der Lei­tung von Marco Walch. Am "bren­nenden Objekt" wurde der Ernst­fall geübt.

Der Nach­wuchs hatte sich Tage zuvor - zur beson­deren Freude der Jäger - bei einer Entrümpe­lungs­ak­tion in den Wäldern um Neu­denau betei­ligt. Viel Unrat lan­dete auf der Zwi­schen­la­ge­rung vor der Ent­sor­gung auf dem städti­schen Bauhof.

Bild: Beim Tag der offenen Tür durften sich auch die kleinsten Besu­cher an der Spritze ver­su­chen. (Foto: Man­fred Dod)