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Berufsfeuerwehrtag bei der Jugendfeuerwehr Obersulm

Obersulmvon Sarah Schwabe, Feuerwehr Obersulm

Am Samstag den 28.09. trafen sich 12 Flo­ri­ansjünger aus der Jugend­feu­er­wehr Ober­sulm zum diesjährigen Berufs­feu­er­wehrtag.

Um 11 Uhr begann die 24-Stunden Übung im neuen Feu­er­wehr­haus in Ober­sulm Eschenau.

Zuerst wurden die Schlafräume bezogen und die Feu­er­wehr­klei­dung in Spinde geräumt.

Viel Zeit blieb aller­dings nicht, denn um 11:20 Uhr wurden die Flo­ri­ansjünger über den Funk­mel­de­empfänger zum ersten Ein­satz alar­miert, Stich­wort „Bau­un­fall, eine Person unter Arbeitsgerät“.

Neben diesem Ein­satz folgten noch wei­tere Übungs­einsätze wie „Aus­lau­fende Flüssig­keiten“, „Ver­misste Person“ am Brei­ten­auer See, „gestürzte Person“, “Rauch­ent­wick­lung Indus­trie­halle“, „Brand Wohngebäude“, aber auch ein Fehl­alarm waren Teil des Berufs­feu­er­wehr­tages, bei dem die jungen Feu­er­wehr­angehörigen ihr Wissen und Können unter Beweis stellen konnten.

Nach den jewei­ligen Einsätzen wurden die Fahr­zeuge und die benutzten Gerätschaften geputzt und ordent­lich ver­staut, um die Ein­satz­be­reit­schaft wie­der­her­zu­stellen.

Da Einsätze und Putzen hungrig machen gab es Piz­zabrötchen und abends Spa­getti Bolo­gnese zu Essen.

Mit Spiel, Spaß und jeder Menge Action lernten die Flo­ri­ansjünger das Leben eines Feu­er­wehr­angehörigen kennen.

Am nächsten Morgen ging es gestärkt nach dem Frühstück zu einem wei­teren Ein­satz. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Wohngebäude Feuer gefangen hat und es auf die angren­zende Garage überg­riff. Mit ange­wandtem Wissen der Jugend­feu­er­wehr­angehörigen konnte das Feuer schnell unter Kon­trolle gebracht und gelöscht werden.

Um 11 Uhr hieß es für die Kinder und Jugend­li­chen: Schich­tende! Erschlagen, aber Stolz über das Erlebte ging es für die Flo­ri­ansjünger nach Hause, wo jeder erst einmal jede Menge zu erzählen hatte.

Der Berufs­feu­er­wehrtag der Jugend­feu­er­wehr Ober­sulm war wieder einmal ein High­light für Groß und Klein und bedarf auf jeden Fall einer Wie­der­ho­lung.