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Stadt- und Landkreis Heilbronnvon Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

Großbrand, Über­schwem­mung, Strom­aus­fall – wenn die Krise da ist, ist es zu spät, sich vor­zu­be­reiten. Die Lan­des­re­gie­rung möchte mit den Men­schen vor Ort die Resi­lienz der Gesell­schaft stärken. Zu diesem Zweck hat Bar­bara Bosch, Staatsrätin für Zivil­ge­sell­schaft und Bürger­be­tei­li­gung, das Pro­jekt „Gut vor­be­reitet für den Ernst­fall – in unserer Kom­mune packen wir gemeinsam an“ angestoßen. Die erste Phase des Pro­jekts ist abge­schlossen: In fünf Kom­munen wurden Fokus­gruppen durchgeführt, in denen Bürger­meister, Ein­satzkräfte und Betrof­fene ihre Erfah­rungen aus Kri­sen­si­tua­tionen aus­ge­tauscht haben. Auch der Lan­des­feu­er­wehr­ver­band Baden-Württem­berg hat sich an diesem Pro­jekt betei­ligt. The­ma­ti­siert wurden unter anderem Hoch­was­ser­er­eig­nisse in Ruders­berg und Mecken­beuren, ein Innen­stadt­brand in Vil­lingen-Schwen­ningen, der Fund einer Welt­kriegs­bombe in Ras­tatt sowie das Zug­unglück in Ried­lingen. Die Berichte und Erkennt­nisse wurden sys­te­ma­tisch doku­men­tiert und aus­ge­wertet. Nun startet das Pro­jekt in die zweite Phase, die von der Baden-Württem­berg Stif­tung finan­ziert wird.

Wei­tere Infos: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/p…r-auf-krisen-vorbereiten