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von Medienteam KFV Heilbronn

Im Auf­trag des Innen­mi­nis­te­riums hat der Arbeits­kreis Tun­nel­ein­satz Hin­weise und Emp­feh­lungen für ein lan­des­weit ein­heit­li­ches Vor­gehen beim Brand eines Rei­se­zuges in einem Eisen­bahn­tunnel ent­wi­ckelt. Zwar ist der Eisen­bahn­ver­kehr grundsätzlich sicherer als der Straßenver­kehr. Zudem sollen eine Reihe an Vor­keh­rungen die Sicher­heit in Eisen­bahn­tun­neln gewährleisten. Den­noch kann der Halt eines bren­nenden Zuges im Tunnel nicht gänzlich aus­ge­schlossen werden. Feu­er­wehren, die zu einem sol­chen Ein­satz alar­miert werden, stehen vor beträcht­li­chen Her­aus­for­de­rungen.

Aus­gangs­punkt für die Über­le­gungen des Arbeits­kreises war die Frage, wie den Gefahren, die im Brand­fall für Rei­sende, Bahn­per­sonal und auch Ein­satzkräfte vor­handen sind, wirksam begegnet werden kann. Bei ihrer mehrjährigen Ent­wick­lungs­ar­beit beschritten die Mit­glieder des Arbeits­kreises Neu­land. Denn ein Brand in einem Eisen­bahn­tunnel kann Beson­der­heiten auf­weisen, etwa große Ein­dring­tiefen. Dies macht eine ange­passte Her­an­ge­hens­weise not­wendig - dafür waren viele Details zu klären. Hierbei flossen auch Erkennt­nisse der Inter­na­tional Fire Aca­demy in Bals­thal (Schweiz) und von Eisen­bahn­un­ter­nehmen ein.

Die Emp­feh­lungen erläutern die Grundzüge der Ein­satz­taktik und nennen Min­dest­stan­dards. Den Feu­er­wehren, die für Eisen­bahn­tunnel zuständig sind, sollen die Emp­feh­lungen als Grund­lage für die Vor­be­rei­tung und Bewälti­gung von Brand­einsätzen im Tun­nel­bau­werk dienen.

14.05.2019 - Lehr­gangs­be­trieb
Ein­satz­taktik in Eisen­bahn­tun­neln
Im Auf­trag des Innen­mi­nis­te­riums hat der Arbeits­kreis Tun­nel­ein­satz Hin­weise und Emp­feh­lungen für ein lan­des­weit ein­heit­li­ches Vor­gehen beim Brand eines Rei­se­zuges in einem Eisen­bahn­tunnel ent­wi­ckelt. Zwar ist der Eisen­bahn­ver­kehr grundsätzlich sicherer als der Straßenver­kehr. Zudem sollen eine Reihe an Vor­keh­rungen die Sicher­heit in Eisen­bahn­tun­neln gewährleisten. Den­noch kann der Halt eines bren­nenden Zuges im Tunnel nicht gänzlich aus­ge­schlossen werden. Feu­er­wehren, die zu einem sol­chen Ein­satz alar­miert werden, stehen vor beträcht­li­chen Her­aus­for­de­rungen.

Aus­gangs­punkt für die Über­le­gungen des Arbeits­kreises war die Frage, wie den Gefahren, die im Brand­fall für Rei­sende, Bahn­per­sonal und auch Ein­satzkräfte vor­handen sind, wirksam begegnet werden kann. Bei ihrer mehrjährigen Ent­wick­lungs­ar­beit beschritten die Mit­glieder des Arbeits­kreises Neu­land. Denn ein Brand in einem Eisen­bahn­tunnel kann Beson­der­heiten auf­weisen, etwa große Ein­dring­tiefen. Dies macht eine ange­passte Her­an­ge­hens­weise not­wendig - dafür waren viele Details zu klären. Hierbei flossen auch Erkennt­nisse der Inter­na­tional Fire Aca­demy in Bals­thal (Schweiz) und von Eisen­bahn­un­ter­nehmen ein.

Die Emp­feh­lungen erläutern die Grundzüge der Ein­satz­taktik und nennen Min­dest­stan­dards. Den Feu­er­wehren, die für Eisen­bahn­tunnel zuständig sind, sollen die Emp­feh­lungen als Grund­lage für die Vor­be­rei­tung und Bewälti­gung von Brand­einsätzen im Tun­nel­bau­werk dienen.

Sie finden das Doku­ment unter:https://www.lfs-bw.de/Fachthemen/Einsatztaktik-fuehrung/Sonstiges/Seiten/default.aspx

Quelle: Lan­des­feu­er­wehr­schule Baden-Württem­berg