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Pkw-Brand an ARAL-Tankstelle

Einsatz der Feuerwehr NeckarsulmTankstellen- oder Tanklasterbrand am von Fachgruppe Öffentlichkeitsarbeit, Feuerwehr Neckarsulm

Am Mitt­woch, den 20.08.2025, wurde die Feu­er­wehr Neckar­sulm gegen 11 Uhr mit dem Ein­satz­stich­wort „Brand Tank­stelle/Tankzug“ alar­miert. Auf­grund der beson­deren Lage wurden direkt alle drei Ein­satz­ab­tei­lungen (Neckar­sulm, Dahen­feld und Ober­ei­sesheim) alar­miert. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich um ein bren­nendes Hybrid­fahr­zeug han­delte, wes­wegen zusätzlich noch der Fach­be­rater Ener­gie­spei­cher des Land­kreises hin­zu­ge­zogen wurde.

Der Fahrer des Hybrid­fahr­zeugs parkte sein Auto in der Nähe einer Zapf­an­lage, tankte sein Fahr­zeug jedoch nicht. Unmit­telbar danach geriet das Fahr­zeug aus bis­lang ungeklärten Gründen in Brand.
Beim Ein­treffen der ersten Kräfte brei­tete sich das Feuer bereits rasant vom Motor­raum bis in den Kof­fer­raum aus. Die Besat­zungen der beiden LF 10 der Abtei­lungen Neckar­sulm und Ober­ei­sesheim lei­teten sofort Lösch- und Kühlmaßnahmen ein. Par­allel kon­trol­lierte die Dreh­leiter das Dach der Tank­stelle, während das LF 20 die rechte Fahr­bahn­seite absperrte. Die wei­teren Ein­satzkräfte der Abtei­lungen Dahen­feld und Ober­ei­sesheim unterstützten beim wei­teren Kühlen des Fahr­zeugs.
Nach den Löschar­beiten wurde das Fahr­zeug mit­tels eines hydrau­li­schen Kom­bigeräts geöffnet, um an die im Fahr­zeug­inneren ver­bauten Bat­te­rien zu gelangen. Diese wurden anschließend vom Fach­be­rater ein­ge­hend unter­sucht und für den wei­teren Ver­lauf als ungefährlich ein­ge­stuft.

Die Betreiber der Tank­stelle han­delten umsichtig, indem sie den Fahr­zeug­halter in Sicher­heit brachten und die Not­aus­schalter der Zapfsäulen betätigten.

Ins­ge­samt war die Feu­er­wehr mit rund 40 Ein­satzkräften vor Ort. Unterstützt wurde sie von der Polizei, die für eine zügige Voll­sper­rung sorgte und damit die Sicher­heit der Ein­satzkräfte gewährleis­tete. Die Feu­er­wehr Neckar­sulm bedankt sich für die gute und rei­bungs­lose Zusam­men­ar­beit mit den anderen Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen.