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Kampfmittelfund auf der Vogelinsel-Erfolgreiche Bergung

Einsatz der Feuerwehr Lauffen a.N.Gefahrgut am von Michael Kenngott, Andreas Loeffler, Lauffen a.N.

Im Rahmen einer Natur­schutztätig­keit wurde am Don­nerstag, dem 24. April der ver­mut­liche Fund eines Kampf­mit­tels auf der Vogel­insel, bei der Orts­po­li­zeibehörde der Stadt Lauffen a.N. gemeldet.

Durch die für den Bevölke­rungs­schutz zuständigen Mit­ar­beiter der Orts­po­li­zeibehörde Lauffen a.N., Herr Kenn­gott und Frau Kor­mesch, wurde am Freitag, dem 25. April dann gemeinsam mit dem Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst (KMBD) des Landes Baden-Württem­berg, das ver­meint­liche Kampf­mittel auf der Vogel­insel gesucht und schließlich auch auf­ge­funden. Es han­delte sich hier um ein noch rund 50 kg schweres und teil­weise noch mit Spreng­mittel gefülltes eng­li­sches Kampf­mittel aus dem Zweiten Welt­krieg, zum Glück aber ohne Zünder.
Da der Trans­port vom Fundort, hin­sicht­lich des Gewichtes des Kampf­mit­tels und der örtli­chen Gege­ben­heiten, so nicht möglich war, wurde die Feu­er­wehr Lauffen a.N. (FFL) zur Unterstützung alar­miert. Mit dem Mehr­zweck­boot konnte von der Feu­er­wehr das Kampf­mittel im Kanal über­nommen und sicher zur Slip­an­lage auf dem Kies­platz trans­por­tiert werden, wo es dann von den Beamten des KMBD zum Abtrans­port auf­ge­nommen wurde. Für die Lauf­fener Bevölke­rung hat zu keinem Zeit­punkt eine Gefahr bestanden.
Die Orts­po­li­zeibehörde Lauffen a.N. bedankt sich bei der mel­denden Person für die Mit­tei­lung, beim KMBD und der FFL für die pro­fes­sio­nelle Zusam­men­ar­beit.

Freiwillige Feuerwehr Lauffen a.N.