QR-Code zur Seite

Jahreshauptversammlung für das Berichtsjahr 2024

Lauffen a.N.von Oeffentlichkeitsarbeit, Feuerwehr Lauffen a.N.

Am 7. Februar fand die Jah­res­haupt­ver­samm­lung der FF Lauffen a.N. (FFL) in der trotz einiger krank­heits­be­dingter Absagen fast voll besetzten Stadt­halle statt.
Neben den eigenen Feu­er­wehr­angehörigen folgten auch Ver­treter der Nach­bar­feu­er­wehren, der Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen DRK und DLRG sowie Mit­ar­beiter der Ver­wal­tung und Mit­glieder des Gemein­de­rates in großer Zahl der Ver­an­stal­tung.

Im Tätig­keits­be­richt ging Kom­man­dant Peter Link auf den Per­so­nal­stand, die Einsätze und den Fahr­zeug- und Gerätebe­stand ein:
Der FFL gehörten zum 31.12.2024 168 Gesamt­mit­glieder an, davon 143 männlich und 25 weib­lich. Es mussten 133 Einsätze bewältigt werden, was einen Anstieg gegenüber den Vor­jahren bedeutet und im Jah­res­ver­gleich ab 2014 die höchste Anzahl dar­stellt.
Die Ersatz­be­schaf­fung des ELW 1 wurde beauf­tragt und eine erste Bau­be­spre­chung hat statt­ge­funden.

Der stell­ver­tre­tende Kom­man­dant Timo Kraft gab einen Über­blick aus dem Bereich Aus- und Fort­bil­dung:
80 Teil­nehmer nahmen an Aus­bil­dungen und Lehrgängen teil welche auf Kreis­ebene, der Lan­des­feu­er­wehr­schule sowie bei externen Dienst­leis­tern durchgeführt wurden.
Ins­ge­samt fanden 187 Übungs­abende der ver­schie­denen Ein­heiten und der gesamten Feu­er­wehr statt.
In gemischten Gruppen mit der FF Tal­heim konnte das Leis­tungs­ab­zei­chen in Bronze abge­legt werden, zwei Kame­raden legten gemeinsam mit der FF Nord­heim das Leis­tungs­ab­zei­chen in Gold ab.

Jugend­feu­er­wehr­wart Paul Röckel gab einen kurzen Ein­blick in die Arbeit und die Aktivitäten der Jugend­feu­er­wehr:
42 Mit­glieder gehören der Jugend­feu­er­wehr an, hier ist man an der Kapazitätsgrenze ange­langt und führt aktuell eine War­te­liste. 11 Zugängen stehen 8 Abgänge gegenüber. 38 Ver­an­stal­tungen wurden durchgeführt, dar­unter die Abnahme der Jugend­flamme der Stufen eins, zwei und drei sowie u.a. ein Aus­flug zum Flug­hafen Stutt­gart.
Eine beson­dere Ehre wurde Sandra Schaupp zuteil, diese bekam für ihr langjähriges Enga­ge­ment in der Jugend­ar­beit der FFL aus den Händen von Kreis­ju­gend­wart Tim Zart­mann die Ehren­nadel der Jugend­feu­er­wehr Baden-Württem­berg in Silber über­reicht.

Auf­grund der absol­vierten Lehrgänge, der erbrachten Dienst­zeit und ihrer beson­deren Leis­tungen wurden zahl­reiche Kame­raden und Kame­ra­dinnen befördert und geehrt:

Beförde­rungen zum/zur:

Feu­er­wehr­mann/-frau:

Bene­dict Betz

Ramon Clauß

Ralph Kin­der­mann

Simon Link

Stina Winter

Ober­feu­er­wehr­mann/-frau:

Viola Eber­bach

Tim Hem­mer­lein

Silas Link

Paul Röckel

Flo­rian Werner

Ehrungen:

Für 15 Jahre aktive Dienst­zeit Feu­er­wehr­eh­ren­zei­chen in Bronze:

Rouven Mayer

Manuel Rieß

Robin Winter

Für 25 Jahre aktive Dienst­zeit Feu­er­wehr­eh­ren­zei­chen in Silber:

Cor­nelia Wagner

Für 40 Jahre aktive Dienst­zeit Feu­er­wehr­eh­ren­zei­chen in Gold:

Thomas Maier

Ehren­nadel der Jugend­feu­er­wehr Baden-Württem­berg in Silber:

Sandra Schaupp

Ehrungen der Alters­ka­me­raden für langjährige Feu­er­wehr­zugehörig­keit über den aktiven Dienst hinaus:

Für 40 Jahre Mit­glied­schaft:

Otto Bau­mann

Ralf Kraut­wasser

Für 50 Jahre Mit­glied­schaft:

Walter Rieß

Für 60 Jahre Mit­glied­schaft:

Rolf Frie­de­rich

Grußworte:

Neben dem all­ge­meinen Dank aller Redner für die geleis­tete Arbeit und Über­nahme von Zusatz­auf­gaben im Ver­bands­ge­biet sowie auf Kreis­ebene blickte der Ver­bands­vor­sit­zende Frank Pitz auf das 75jährige Jubiläum des KFV im ver­gan­genen Jahr zurück. Heiner Schiefer infor­mierte als Ver­treter des Land­rats­amtes über lau­fende Pro­jekte sowie abge­schlos­sene und geplante Beschaf­fungen.
Bürger­meis­terin Sarina Pfründer erin­nerte in ihrer Rede an das mehrtägige Hoch­was­ser­er­eignis, wel­ches rou­ti­niert abge­ar­beitet wurde und gab einen kurzen Ein­blick in die Umfrage zu deren Teil­nahme alle Angehörigen der Ein­satz­ab­tei­lung zur Erstel­lung des Feu­er­wehr­be­darfs­plans auf­ge­rufen waren.

Schluss­wort:

Peter Link schloss mit dem Wahl­spruch der Feu­er­wehr „Gott zu Ehr, dem nächsten zu Wehr“ die Ver­samm­lung und wies darauf hin das man im Feu­er­wehr­haus, sowohl was die Umkleideräume als auch die Lager­ka­pazität anbe­langt so ziem­lich am Anschlag ange­kommen ist, auch den Fahr­zeug­be­stand müsse man was das Alter einiger Fahr­zeuge betrifft bezüglich Ersatz­be­schaf­fungen wei­terhin im Auge behalten.