QR-Code zur Seite

Delegation der Feuerwehr Bad Rappenau feiert "Sainte Barbe" in Contrexeville

Bad Rappenauvon Carlos Rath, Media Team, Feuerwehr Bad Rappenau

Wie jedes Jahr machte sich auch dieses Mal eine Dele­ga­tion der Feu­er­wehr Bad Rap­penau auf den Weg in unsere französische Part­ner­stadt Con­trexéville, um gemeinsam den tra­di­tio­nellen „Sainte Barbe“-Tag zu feiern. An diesem Tag wird in Frank­reich die hei­lige Bar­bara – Schutz­pa­tronin der Feu­er­wehr – geehrt.

In diesem Jahr nahmen Harald Scholz aus der Abtei­lung Wol­len­berg, Tom Root, Wal­demar Tonn und Carlos Rath aus der Abtei­lung Bad Rap­penau sowie Bene­dict Demel aus der Abtei­lung Ober­gim­pern an der Reise teil.

Nach der Ankunft am Frei­tag­abend ließen wir den Tag gemütlich bei gutem Essen und anre­genden Gesprächen mit unseren französischen Feu­er­wehr­ka­me­raden aus­klingen.

Der Samstag begann mit einem fei­er­li­chen Got­tes­dienst, der den offi­zi­ellen Start der „Sainte Barbe“-Zere­monie mar­kierte. Anschließend for­mierten sich alle Sapeurs Pom­piers vor der Kirche, um gemeinsam – begleitet von zahl­rei­chen Bürge­rinnen und Bürgern – durch die Fußgänger­zone zum Rat­haus­vor­platz zu mar­schieren.

Mit dabei waren auch Feu­er­wehr­ka­me­raden aus Baden­weiler, da die Gemeinde eine Part­ner­schaft mit Vittel pflegt. Die Städte Vittel und Con­trexéville betreiben eine gemein­same Feu­er­wehr und richten daher auch den „Sainte Barbe“-Tag zusammen aus.

Auf dem Rat­haus­vor­platz fanden im Anschluss fei­er­liche Beförde­rungen der französischen Feu­er­wehr­leute statt. Danach lud die Stadt zu einem Sekt­emp­fang ins Rat­haus ein, bei dem auch der Bürger­meister eine aner­ken­nende Rede auf die Arbeit der Feu­er­wehr hielt.

Am Abend folgte der Höhepunkt: die tra­di­tio­nelle Sainte-Barbe-Feier in der Stadt­halle. Bei einem fest­li­chen 5-Gänge-Menü und einer aus­ge­las­senen Stim­mung wurde bis in die frühen Mor­gen­stunden gefeiert.

Am Sonntag run­dete ein typisch französisches Frühstück mit Crois­sants und Pain au Cho­colat das Wochen­ende ab, bevor wir die Heim­reise antraten.